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Amazon SEA Agentur

Amazon SEA Agentur 🎯

Wir optimieren Ihre Amazon Werbung!

Wir sind eine Amazon Agentur aus Frankfurt am Main und bieten Optimierungen für Marktplatzhändler auf Amazon. Mit unserer Amazon Beratung entwickeln und implementieren wir Ihre ganzheitliche Amazon Strategie. Bei uns erhalten Sie alle Leistungen, um Ihr Amazon Business voranzubringen, aus einer Hand.

Das Kampagnen-Management über Suchmaschinenwerbung (SEA) gehört angesichts stetig steigenden Werbeanteils in den Suchergebnissen unbedingt zu einem kompletten Amazon Marketing dazu.

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Wir arbeiten mit Händlern aus:

Deutschland
Österreich
Schweiz

Wir sind da, wenn es um Amazon SEA geht:

Händlerbund
Seller Barcamp

Amazon Marktplatz

Amazon Marktplatz SEA Agentur

Je nachdem, ob viele Artikel verkauft werden sollen oder nur einige wenige lohnt sich ein Basiskonto als Verkäufer oder ein professionelles Konto. Meistens macht jedoch nur der professionelle Verkaufstarif Sinn. Quelle: amazon.de

Als Vertriebskanal ist Amazon für Händler kaum mehr wegzudenken. In Deutschland shoppen mittlerweile 44 Millionen Nutzer regelmäßig über Amazon – das entspricht in etwa 75 Prozent der deutschen Internetnutzer. Bereits 135.000 Händler nutzen die Möglichkeiten, die der deutsche Amazon Marktplatz bietet – Tendenz steigend. Der Riese Amazon dominiert immer mehr den deutschen und den internationalen Online-Handel und bietet Vertriebsmöglichkeiten für Händler.

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Amazon SEA Guide

Amazon SEA Guide

In drei grundsätzlichen Schritten lassen sich Werbeanzeigen auf Amazon schalten: 1. Kampagnen aufsetzen, 2. Daten sammeln, 3. Kampagnen optimieren. Quelle: amazon.de

Auf Amazon bieten sich Händlern eine Reihe von Möglichkeiten, Produkte gezielt zu bewerben. Die Abrechnung der Werbekampagnen erfolgt nach dem Prinzip PPC, auf Englisch Pay-Per-Click. Die Kampagnen werden also pro Klick abgerechnet, ähnlich wie auch bei Google Ads. Das bedeutet, dass nur Kosten anfallen, wenn die Werbeanzeige auch tatsächlich geklickt wurde.

Es ist ratsam, vor der Schaltung von Werbekampagnen die Produktdetailseiten zu optimieren. Zum einen lässt sich durch Amazon SEO ein konstanter und vom Werbebudget unabhängiger Strom potenzieller Kunden aufbauen. Zum anderen performen Amazon SEA-Werbekampagnen mit optimierten Produktdetailseiten besser, wenn relevante Basiskeywords und alle Produktmerkmale enthalten sind sowie die Styleguides eingehalten werden.

Da jedoch auf einer Produktdetailseite der Platzierung von Keywords eine natürliche Grenze in Form der Lesbarkeit gesetzt ist, bieten Werbekampagnen die Möglichkeit, ein äußerst breites Keyword-Spektrum zu bedienen oder auszutesten. Mit der Steigerung der Sichtbarkeit werden weitere potenzielle Kunden erreicht und auf eine konvertierende Produktdetailseite gelenkt. Dadurch profitiert der Umsatz.

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Amazon SEA

Amazon SEA Agentur

Beispiel einer Sponsored Brands-Werbeanzeige am Beispiel der Suche nach „Joggingschuhe“, Quelle: amazon.de

  • Werbeformate

Verkäufern stehen drei Arten von Werbekampagnen zur Verfügung: Sponsored Products, Sponsored Brands (sofern die Marke erfolgreich registriert ist) und Display-Anzeigen. Sponsored Products spielen keywordbasiert innnerhalb der Suchergebnisliste, oder auf ähnlichen Produktdetailseiten, einzelne Produkte aus. Sponsored Brands werden ebenfalls keywordgesteuert, allerdings oberhalb der Suchergebnisse angezeigt. In Sponsored Brands können bis zu drei Produkte sowie das Markenlogo präsentiert werden. Mit Display-Anzeigen können potenzielle Kunden erreicht werden, die sich bereits eigene oder ähnliche Produkte angesehen haben.

  • Sponsored Products

Von Sponsored Products stehen zwei Untertypen als Kampagnen zur Verfügung: Zum einen mit der automatischen Ausrichtung und zum anderen mit der manuellen. Die Ausspielung von Sponsored Products-Werbeanzeigen wird über Keywords, also Suchabfragen der Kunden, durchgeführt. Entweder automatisch, durch einen Algorithmus von Amazon, der auf Basis des auf der Produktdetailseite hinterlegten Contents sowie Mutmaßungen zur Suchintention, relevante Keywords selektiert. Oder manuell, mittels durch den Verkäufer vorgegebener Keywords. Es ist ratsam, beide Ausrichtungstypen zu verwenden. Mit der automatischen Ausrichtung lassen sich Keywords sammeln, die dann wiederum, sofern sinnvoll, in die manuelle Kampagnen übernommen werden können. Die genaue Position einer Anzeige ist jedoch nicht vorab festlegbar, sondern wird durch einen Anzeigenalgorithmus nach dem Auktionsprinzip von Amazon bestimmt. Der Algorithmus wertet dazu die Produktdetailseite sowie die Keyword-Gebote aus. Mittels dynamischer Gebotsanpassung, etwa wie mit dem Placement Modifier, können in Echtzeit Standardgebote um bis zu 900 Prozent angepasst werden, dass eine höhere Anzeigenausspielung erreicht wird.

  • Sponsored Brands

Sponsored Brands-Werbeanzeigen werden oberhalb der Suchergebnisliste oder alternativ auch am Ende oder seitlich davon ausgespielt. Ebenso wie Sponsored Products werden Sponsored Brands keywordgesteuert gebucht. Voraussetzung für die Nutzung von Sponsored Brands ist, als Marke angemeldet und über die Brand Registry auf Amazon registriert zu sein. Für die Anlage einer Sponsored Brands-Kampagne müssen mindestens drei oder mehr Produkte der Marke ausgewählt werden. Als Landingpage, also Zielseite der Werbeanzeige, lassen sich wahlweise ein Brand Store, eine individuelle Produktlistenseite oder auch die Produktdetailseite festlegen. Wie auch bei den Sponsored Products kann eine dynamische Gebotsanpassung eingestellt werden, die die Standardgebote automatisch anpasst, sofern eine bessere Platzierung erreicht werden kann.

  • Product Display

Product Display-Anzeigen werden ebenfalls nach PPC abgerechnet und nach dem (Re-)Targeting-Prinzip angezeigt. Je nachdem, welche Interessen und Kaufhistorie ein Kunde hat, werden unterschiedliche Display-Anzeigen ausgespielt. Product Display-Werbung wird meistens unterhalb der BuyBox auf den Produktdetailseiten angezeigt, unter Umständen jedoch auch in den Suchergebnisse oder anderen Unterseiten auf Amazon.

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Amazon SEA Optimierung

Amazon SEA Optimierung

Das Ziel der fortlaufenden Kampagnenoptimierungen ist ein stetig sinkender ACOS (Werbekostenanteil). Auch das stabile Halten eines vorgegebenen ACOS kann ein mögliches Kampagnenziel sein. Quelle: amazon.de

Amazon vergibt die Anzeigenplätze nach einem Auktionssystem, der im Wesentlichen auf Keywords und Geboten basiert. In der Regel haben Verkäufer mit dem höchsten Gebot die besten Chancen auf die vorderen Anzeigenränge. Doch vergleichbar mit dem Qualitätsfaktor bei Google spielen auch bei Amazon weitere Faktoren bei der Anzeigenrelevanz eine wichtige Rolle, vor allem die Relevanz- und Perfomance-Faktoren. Vor allem aus dem Grund ist es ratsam, Amazon SEO parallel zu den SEA-Kampagnen zu betreiben. Händler können die Effizienz von Werbekampagnen wie folgt verbessern:

  • Produktdetailseiten optimieren
  • Sorgfältig Keywords recherchieren
  • Styleguides einhalten
  • Gebote passend setzen und laufend anpassen
  • Unterschiedliche Gebote und Keywords hinterlegen
  • Alle relevanten Anzeigenformate nutzen
  • Sponsored Products

Sponsored Products werden nur geschaltet, sofern der Händler der Inhaber der BuyBox des entsprechenden Produktes ist. Das ist bei registrierten Marken in der Regel kein Problem, da Verkäufer dann die komplette Kontrolle sowohl über die Produktdetailseite als auch über den Vertrieb der Produkte haben. Keywords für die manuellen Sponsored Products-Kampagnen lassen sich in folgenden Kategorien hinterlegen und präzisieren: Exakter Übereinstimmungstyp (das Keyword muss exakt zur Suchanfrage passen), Phrasenübereinstimmungstyp (das Keyword muss in der Suchanfrage enthalten sein) und breitgefasster Übereinstimmungstyp (das Keyword muss als ähnliche Variante in der Suchanfrage sein). Die Keywords dienen dazu, die Werbeanzeigen bei passenden Suchbegriffen potenzieller Kunden anzuzeigen. Manuelle Sponsored Products-Kampagnen lassen sich auch gezielt auf andere Produkte ausrichten (etwa komplementäre Produkte). Kampagnen mit automatischer Ausrichtung sind grundsätzlich schneller einzurichten und einfacher zu pflegen, haben jedoch im Vergleich zu den manuellen eine schlechtere Leistungsfähigkeit.

  • Kategorie- und Produkttargeting

Mit dem Targeting auf Kategorien- und Produktebene lassen sich Kampagne genauer aussteuern. Das Seller Central bietet die Optionen, Anzeigen bei bestimmten Produkten auszuspielen, etwa: Position in organischen Suchergebnissen und Kategorien, Marken-Produktdetailseiten, Kundenbewertungen, Preisspannen und vieles mehr. Wie auch bei den Keywords lässt sich mittels negativer Produkte- und Kategorien entsprechende Ausnahmen anlegen.

  • Kampagnenstruktur

Die Werbekampagnen im Seller Central sollten am besten nach den individuellen Werbezielen strukturiert werden. Etwa nach Umsatzstärke (Top-Seller), Ziel-Werbekosten, den Produktkategorien oder auch Saisonware. Auch sollte im Kampagnennamen der Ausrichtungstyp aufgenommen werden (automatische oder manuelle Ausrichtung). Die unterschiedlichen Ausrichtungstypen exakt, Phrase und breitgefasst können bei manuellen Sponsored Products-Kampagnen als drei Anzeigengruppen erstellt werden.

  • Gebotsmanagement

Gebote zu Keywords mit hohen Werbekosten sollten gesenkt werden, wenn Keywords hohe Kosten verursachen, dabei aber keinen Umsatz erzielen. Umgekehrt müssen Gebote zu leistungsfähigen, profitablen Keywords erhöht werden.

  • Kampagnen und Lagerbestände

Die Werbeanzeigen sind auf Amazon anders als etwa bei Google unmittelbar an das Inventar gekoppelt sind, werden für nicht mehr verfügbare Produkte keine Ausspielungen mehr vorgenommen.

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